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ITPM-Sommercamp

Liebe Mitglieder,

liebe Ehemalige, Freundinnen und Freunde des Hockeysports,


die Sommerferien neigen sich dem Ende zu, das ITPM-Sommercamp 2021 ist Geschichte und der Start aller Altersklassen und Mannschaften in diese kurze Feldsaison steht unmittelbar bevor. Anlass genug, um kurz darüber zu berichten, was in der vergangenen Woche auf dem Weiherhof gelaufen ist.


Wer am Freitagnachmittag zum Abschlussturnier auf den Weiherhof kam oder auch bis zum Club-Burger-Essen am Abend geblieben ist, der konnte sich selbst vom krönenden Abschluss einer gelungenen Camp-Woche überzeugen.


Das Wetter spielte größtenteils mit und trug seinen Teil dazu bei, dass fast immer alle bei guter Laune waren. Es war so schön zu sehen, wie unbeschwert sich die Kinder und Jugendlichen nach so langer Zeit mal wieder in dieser Anzahl auf dem Weiherhof frei bewegen und wieder zum Hockeyschläger greifen konnten. Häufig wurde auch die eigentliche Mittagspause dazu genutzt, um auf dem Platz Bälle zu schlagen, zu schlenzen oder miteinander Hockey zu spielen. Viele Kinder und Jugendlichen lernten sich auch außerhalb des regulären Trainings- und Spielbetriebs mal von einer anderen Seite besser kennen. Eine kleine Entschädigung für das, was in den letzten 1,5 Jahren zu kurz kam. Der persönliche Austausch, das unbeschwerte Spielen auch über die eigene Mannschaft und Altersgruppe hinweg. Spaß und Spiel im Freien, ohne ständig eine Maske tragen zu müssen. Kurzum: Für eine Woche lang fast wieder „normalen“ Alltag zu erleben.


Zufrieden waren auch die Verantwortlichen, deren Konzept aufging und die am Ende erleichtert waren, dass die Woche so reibungslos verlaufen ist.


Das lag auch daran, dass sehr viele im Hintergrund daran mitgewirkt haben. Sowohl in der Planung, in der Durchführung auf oder neben dem Platz und im Hintergrund. Ob als Trainer, als Caterer oder als Spender von Shirts, Essen etc. All diesen Helfern, Organisatoren, Trainern und Sponsoren möchte ich an dieser Stelle ein großes „Dankeschön“ sagen. Und ganz bewusst möchte ich aus diesem Kreis noch einige Personen hervorheben, ohne die das Camp nicht möglich gewesen wäre.


Zunächst einmal Philipp Oswald, der zusammen mit seinem Trainerteam für ein abwechslungsreiches Programm auf dem Platz gesorgt hat. Philipp war als Campleiter auch für den sportlichen Teil zuständig und wie die meisten anderen aus dem Orga-Team jeden Tag vor Ort. Auch dieses Jahr hatten wir mit Violetta Klein und Lukas Pfaff hochkarätige Bundesligaspieler vom Bundesligisten TSV Mannheim Hockey als Gasttrainer dabei. Neben weiteren Top-Coaches wie Sabine Armbrecht und Ingo Krüger waren ansonsten ausschließlich die Trainer und Co-Trainerinnen unseres Vereins im Einsatz; in der Summe kamen wir auf ungefähr 12 Übungsleiter, von denen jeder mindestens für ein bis zwei volle Tage auf dem Platz stand.


Neben Philipp möchte ich noch fünf weitere Helfer erwähnen, welche die ganze Woche über auf dem Weiherhof oder im Vorfeld in der Planung im Einsatz waren:


Claudia Humbert bereicherte mit ihrer „Challenge des Tages“ das Camp um einen weiteren spannenden Aspekt. Claudia war genau wie Birgit Möser, die u. a. die diesjährigen Camp-Shirts und die Preise besorgt hat, jeden Tag dabei und half dort, wo sie und Birgit gebraucht wurden.


Armin Balles war als tatkräftiger Helfer in und vor der Clubhütte immer anzutreffen. Er war für die Planung im Vorfeld zuständig und packte überall dort mit an, wo noch eine helfende Hand benötigt wurde.


Das Gleiche gilt für Sven Dewes, der sich u. a. darum kümmerte, dass alle Listen vollständig unterschrieben wurden und die Zuschüsse fristgerecht beantragt werden können.


Birgit, Claudia, Sven Dewes und Armin Balles waren auch für die anderen helfenden Eltern erste Ansprechpartner und koordinierten alles rum um das Thema Clubhütte und Bewirtung.


Ein weiteres Dankeschön geht an Vanessa Hiljegerdes. Bei ihr liefen bei der Organisation im Vorfeld und im Hintergrund viele Fäden zusammen und wichtige Informationen flossen über ihre Kanäle auch an die richtige Stelle, sodass immer alle Bescheid wussten.


Hier noch ein paar Zahlen und Fakten zur Verdeutlichung, was das Camp so alles ausgemacht hat:


Über die Tage verteilt hatten wir über 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus unseren Kinder- und Jugendmannschaften. Die meisten waren über die vollen 5 Tage, immer von 9.00 – 15.30 Uhr dabei. Die Altersgrenze ging von 6 bis 16 Jahren.


Wir hatten insgesamt über 20 fleißige Helfer für das Mittagessen und die Getränkeausgabe. Alles Eltern der Mannschaften von WU8 / MU8 bis WU16 / MU16. Also Mädchen D / Knaben D bis hin zur WJB / MJB.


Ungefähr 425 Portionen Essen wurden in den fünf Tagen ausgegeben. Ungezählt sind die Liter an Früchte- und Eistee, die täglich in die Trinkflaschen der Kinder und Jugendlichen abgefüllt wurden.


339 Bälle waren täglich im Einsatz, genau wie immer mindestens 5 – 8 Trainerinnen und Trainer. Acht (!) Torhüterinnen und Torhüter waren am Start.


Ausnahmslos alle ließen sich zweimal die Woche vor Ort auf Corona testen oder brachten ihre Testbestätigung von zu Hause mit.


Jeden Tag gab es bei der „Challenge des Tages“ tolle Preise zu gewinnen.


An zwei Tagen war ein Verkaufsstand der Firma TK vor Ort.


Am Abschlussabend am Freitag gingen ca. 270 „Börga“ über die Theke.


Und das Wichtigste: Es gab keine nennenswerten Verletzungen.


Abschließend möchte ich an dieser Stelle auch unseren Spendern und Sponsoren danken. In der Hoffnung, niemand dabei vergessen zu haben:


· Allen Eltern, die uns ihre Auslagen für die Verpflegung gespendet haben

· EDEKA Stiegler für die Sachspenden (Obst und Gemüse)

· THERANEOS, ITPM und TK für die tollen Camp-Shirts

· Currysau und Flaming Star für die Essensgutscheine

· Der Praxisklinik Kliem Medgenberg für die Bereitstellung der Covid19-Test-Kits

· Der Gemeinschaftspraxis Krekel-Wilk und Hofmann für die DentoSafe-Boxen

· Der Firma Stahlbau Merckel für die schnelle Reparatur der Hockey-Tore


Hoffentlich können wir diese Euphorie und Unbeschwertheit aus dem Camp mit in den Herbst nehmen! Ich wünsche unseren Kindern und Jugendlichen für nächste Woche einen guten Start in das neue Schuljahr! Ich hoffe, dass alle gesund bleiben und endlich wieder alle Mannschaften Freundschafts- und Punktespiele bestreiten können und wir von Spielabsagen verschont bleiben. Dass die Feldsaison 2021 im Nachwuchsbereich genau wie letztes Jahr regulär zu Ende gespielt werden kann. Und ich wünsche mir, dass wir 2022 ebenfalls wieder solch ein tolles Sommer-Camp hinbekommen!


Viele Grüße und bis bald auf dem Weiherhof,


Matthias Bechmann, Jugendwart

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