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Michael Koppisch und sein „H“, „C“, „S“

Aktualisiert: Feb 27


Der aufmerksame Rheinpfalz-Leser wird wissen, dass es in dieser Woche bereits einen Bericht

über Michael Koppisch gab. Wir möchten den Faden aufnehmen und seinen Weg beim, aber nicht nur für den HCS ein wenig beleuchten!

Michael kam durch seine jüngere Tochter Mia zum Hockey. Sie durchlief alle Hockeymannschaften: angefangen hat sie bei den D-Mädchen, spielte dann in allen Jugendmannschaften und zuletzt bei den 1. Damen. Mittlerweile studiert sie in Mainz und begleitet ihren Vater gelegentlich donnerstags zur Elternhockey-Mix-Gruppe.

Elternhockey spielt Michael, so erzählt er uns, über die Jahre mit großer Begeisterung. Sogar an Turnieren hat das Team teilgenommen und einige für den HCS gewinnen können. Viele schöne Momente und tolle Erinnerungen verbindet er mit den Turnierteilnahmen.


Die Elternhockey-Gruppe ist im Übrigen für alle Hockey-Eltern interessant. Sobald der Spielbetrieb wieder aufgenommen wird, werden wir die Trainingszeiten bekanntgeben. Jeder Spieler und Interessierte ist hier herzlich willkommen.

Nicht nur beim Elternhockey ist Michael aktiv, auch in der 2. Mannschaft hat er ausgeholfen. Hier musste er allerdings feststellen, dass er zwar lauftechnisch mithalten konnte, stocktechnisch jedoch nicht. Da konnten die jüngeren Spieler, die Hockey von der Pike auf gelernt haben, ihm schnell die Grenzen aufzeigen.

Das hat ihn jedoch nicht davon abgehalten, dem Hockeysport weiterhin treu zu bleiben. Der ein oder andere fragt sich vielleicht auch: woher kenne ich diesen Namen? Nun, einige Kinder und Eltern werden ihn aus den Schul-AGs kennen, die er über die Jahre hinweg geleitet hat. Sechs Jahre hat er die AG beim Nikolaus-von-Weis-Gymnasium geleitet und erreichte mit dem Team sogar das Landesfinale. Nach einer kurzen Pause stieg er schließlich an der Salierschule ein und leitet dort bis heute die Hockey-AG. Mit der Salierschule war er 2018 sogar 2. beim Landesfinale der Grundschulen. Erste wurde damals das Team der Zeppelinschule.


Jugend trainiert für Olympia, Gewinne von Regionalfinals, Einzug ins Landesfinale, all das führt nicht dazu, dass Michael sich groß in den Vordergrund stellt. Ihm geht es um die Kinder. Sein Ziel ist und war es, den Hockeysport in die Schulen zu tragen und dort Begeisterung für Sport allgemein zu wecken. Etliche Kinder unserer aktuellen Jugend sind direkt oder auch indirekt über Michael zum Hockeysport gekommen.

Er übernimmt als motivierter Macher eine Vorbildposition in jeder Hinsicht. Aktuell sorgen seine „Strava-Art“-Läufe für den HCS für Aufsehen. Auch damit möchte er die Kinder und Jugendlichen motivieren, sich an der Challenge zu beteiligen. Und wer weiß, welche kreativen Laufwege in der letzten Woche der Lauf-Challenge nun noch zu sehen sein werden. Wir lassen uns überraschen und sagen: „Danke für dein Engagement, Michael!“

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