Auch die Knaben B werden Rheinland-Pfalz/Saar-Vizemeister!

Toller Erfolg für die Knaben B am Sonntag in Ludwigshafen: Nach einem spannenden und bis zum Ende umkämpften Finale zweier Teams auf Augenhöhe, trennten sich die Dopp-Schützlinge von ihrem Gegner Dürkheimer HC mit 1:2. Aufgrund der klareren Torschussmöglichkeiten geht der Sieg der favorisierten Dürkheimer auch in Ordnung, wenngleich mit etwas Glück das Pendel auch zugunsten der Domstädter hätte ausschlagen können.

Nach einer sehr durchwachsenen Hallensaison, die die Blau-Weissen gleich zu Beginn als Pfalzmeister sah, durchliefen sie im Anschluss mehr Tiefen als Höhen und lieferten häufig nicht die Resultate, die vom Dritten der letzten Feldsaison eigentlich erwartet wurden. Aber rechtzeitig zur Hallen-Endrunde steigerten sich die Domstädter wieder.

Als Dritter ihrer Vorrundengruppe gerade noch ins Turnier der besten sechs gerückt, begannen die Blau-Weissen die Gruppenphase mit einer unglücklichen 0:1-Niederlage gegen den DHC. Danach ließ man dem TSV Schott Mainz mit 4:2 keine Chance und machte damit als Gruppenzweiter das Halbfinale klar. Dort wurde der Gastgeber TFC Ludwigshafen souverän mit 3:0 bezwungen. Im Finale hieß der Gegner wieder Dürkheimer HC. Gegen den amtierenden Feld- und Hallenmeister aus der Kurstadt hielten die Speyrer die 1. Halbzeit offen und gingen mit einem 0:0 in die Pause. Danach gerieten die Dopp-Schützlinge mit 0:2 in Rückstand und konnten lediglich noch zum 1:2 verkürzen.

Trotz der Niederlage dürfen sich die Jungs aber freuen: Mit dem 3. Platz in der Feldsaison, dem Pfalztitel vor Weihnachten und nun mit der Vize-Meisterschaft in der Halle, sind die Jungs wohl endgültig an der Spitze ihrer Altersklasse in Rheinland-Pfalz/Saar angekommen. Und dies obwohl die meisten Spieler eigentlich noch dem jüngeren Jahrgang angehören und noch ein weiteres Jahr bei den Knaben B spielen dürfen.


Stehend von links: Anton Möser, Hanno Pletsch, Milo Beyler, Johannes Schimmele, Max Rösch, Felix Eilender, Johann Dewes, Lucas Sandhoff, Mattis Bechmann und Frederick Rödelsperger




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