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Die Geschichte - Tradition seit 1926

 

 

 

 

Höhepunkte der Vereinsgeschichte - ein Bericht von 2016 

90 Jahre alt wurde 2016 der Hockeyclub Blau-Weiss Speyer, im rheinland-pfälzischen Verband dieser Sportart der am süd-

lichsten gelegene Verein. Gegründet wurde er am 12. November 1926 in der längst verschwundenen Gastwirtschaft "Goldener Adler" auf der Maximilianstraße als Hockey-Abteilung des aus dem Speyerer Vereinsregister ebenfalls verschwundenen FV  Speyer. 13 junge Männer hatten sich zwei Monate zuvor, am 1. September 1926, mit der Idee zur Gründung eines Hockeyvereins zusammengefunden, vermutlich ebenfalls in der erwähnten Wirtschaft: Karl Heiden, Theo Witt, Georg Wässa, Rudolf Vögeli, Ludwig Renz, Hermann Kauer, Hermann Denzinger, Fritz Kiefer, Karl Bold, Dr. Hermann Kimmel, Ludwig Wirth, Hermann Rieser und Ludwig Bibus.

Einige Wochen nach der Gründung lockte das in Speyerer Zeitungen angekündigte  „Hockey-Eröffnungstraining" am 16. Dezember 1926 viele Neugierige auf den „Roßsprung", der Heimat des FV Speyer. Im Jahr darauf mussten die Speyerer das vom Deutschen Hockey-Bund offenbar als Nachweis der spielerischen Reife geforderte ,,Aufnahmespiel" absolvieren – gegen den VfR Landau. Der unterlag klar. Was offenbar zur Folge hatte, dass Hockey in der Südpfalz nie richtig Fuß fasste.

 

Die Hockey-Abteilung des Fußball-Vereins Speyer hatte großen Zulauf. So großen, dass ein Aufnahmestopp verhängt wurde. Die Folge: 1928 bildete sich beim Vorgänger des TSV Speyer, dem TV Speyer, ebenfalls eine Hockey-Abteilung. Zu Spielen zwischen beiden Mannschaften sollen sich an die 1000 Zuschauer eingefunden haben.

1933 löste sich die Hockey-Abteilung vom FV und machte sich als HC Blau-Weiß eigenständig. 1938 schlossen sich die TV-Hockeyer dem neuen Club an. Im selben Jahr fanden sich aufgrund der von den Nazionalsozialisten befohlenen Gleichschaltung alle Sportvereine im VfL Speyer zusammen. 1946 etablierten sich die Blau-Weiss-Hockeyer erneut als Abteilung des Fußball-Vereins, lösten sich aber in den 1950-ern endgültig von ihm.

 

In den Speyerer Hockey-Anfängen wurde zunächst auf dem DJK-Gelände (heute Freibad am "Bademaxx") gespielt. Nach dem Zweiten Weltkrieg auf dem Roßsprung-Nebenplatz und seit 1953 auf dem Weiherhof. Viel Idealismus führte zu einem Schmuckstück, welches in leicht modernisierter Form, immer noch die Heimat des HC Speyer ist. 1976 wurde mit viel Eigeninitiative mit dem Bau eines eigenen Clubhauses begonnen. Um den gehobenen Ansprüchen, sowohl innerhalb als auch außerhalb des Spielfeldes, gerecht zu werden, 1995 konnte dann mit dem Länderspiel Deutschland - Malaysia der lange ersehnte Kunstrasen eingeweiht werden.

Ab 1947 bis in die Mitte der Fünfziger Jahre war HC Blau-Weiss Speyer mehrmals Zonen-, Pfalz- und Rheinland-Pfalz-Meister. Allerdings erlebte der Roßsprung den Höhepunkt des Speyerer Hockey-Geschehens: Am 23. April 1954 wurde dort ein Vorrundenspiel um die deutsche Meisterschaft ausgetragen, das Speyer gegen HC Heidelberg gewann (das Halbfinale verlor Speyer bei Brandenburg Berlin). Schon zwei Jahre zuvor, am 4. Mai 1952, waren die Speyerer beim Griff nach den Sternen gescheitert: Im Ludwigshafener Phönix-Stadion besiegten sie in der DM-Zwischenrunde den HC Bremen, unterlagen dann bei Wacker München.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IN DER AUFSTELLUNG mit Torwart Gert Boegner, Erich Lubig, Werner Winkler, Hans Schutzius, Fritz Huppuch, Werner Bähr, Karl Schopp, Wolfgang Glück, Dr. Theo Spanier, Alois Sohn und Karl „Jimmy“ Deuter holte sich der Hockey-Club im Jahr 1953 die Rheinland-Pfalz-Meisterschaft. Das goldene Tor für die Speyerer schoss „Jimmy“ Deuter (stehend zweiter von links), der überragende Schlussmann Boegner trug mit seinen Glanzparaden zum Sieg bei.

 

Sportlich konnten in der Folgezeit weitere Erfolge errungen werden. So gewann die 1. Herrenmannschaft 1960 die Pfalzmeisterschaft und die Damenelf 1962 die Pfalz-Saar-Meisterschaft. Auch die "Alten Herren" kamen mit der Pfalzmeisterschaft im Hallenhockey 1963 zu Ehren. Seit den 50er-Jahren kamen und kommen immer wieder Auswahl-Spieler für verschiedene Landesverbands- und Bundesmannschaften. Der international erfolgreichste Speyerer Hockeyspieler ist der inzwischen für den Harvestehuder THC Hamburg als Cheftrainer tätige Christoph Bechmann mit 300 Länderspielen (von 1993 bis 2005), ca. 10 DM-Titeln als Spieler und Trainer, drei Olympia- sowie mehrmaligen EM-, WM- und Champions-Trophy-Einsätzen. Bechmann wurde mit der Auswahl des DHB fünfmal Europameister und 2002 Weltmeister und holte 2004 bei den Olympischen Spielen Bronze. 

Neben den Erfolgen der aktiven Mannschaften war und ist vor allem die Jugendarbeit immer Hauptziel der Vereinsführungen. Dies spiegelt sich in vielen errungenen Rheinland-Pfalz/Saar-Meisterschaften, bis hin zur Teilnahme an Süddeutschen Meisterschaften und Deutschen Endrunden wieder. Auch waren über die Jahrzehnte immer Speyerer Spieler in Auswahlmannschaften bis hin zu Nationalmannschaften zu finden. Diese Jugendarbeit war der Grundstock für viele Erfolge im Aktivenbereich. Hier konnten 1991 mit dem Aufstieg der Herrenmannschaft in die 2. Feldbundesliga sowie dem Aufstieg der Damenmannschaft in die Regionalliga (damals zweitklassig) weitere Highlights gefeiert werden. Bei den Herren folgten noch ein paar Spielzeiten in der Hallenregionalliga (damals zweitklassig), ehe es dann für beide Mannschaften in den Folgejahren inzwischen ein paar Ligen tiefer ging. Doch der Verein unternimmt in jüngster Zeit vor allem im Nachwuchsbereich viele Anstrengungen, um aus eigener Kraft in einigen Jahren bei den Aktiven wieder konkurrenzfähig zu werden.

(wk)

Einblick in die große Zeit

Einen außergewöhnlich informativen Einblick in die große Zeit des 93-jährigen Hockeyclubs Blau-Weiss Speyer geben zwei überwiegend handgeschriebene  Chroniken in Bücherform. Ab dem 1. Januar 1951 bis zum 10. Juli 1960 und vom 17. Mai 1969 bis 31. Januar 1991 sind in beiden Folianten die Aufstellungen sämtlicher Mannschaften festgehalten. Ergänzt werden sie durch Zeitungsausschnitte mit Spielberichten, Mannschafts- und Personenporträts.

 

Ob Mitglieder des Vereins zuvor, zwischendrin und auch später ähnliche Übersichten angefertigt haben, ist nicht bekannt. Chronisten waren die ehemaligen Spieler Karl Metzger,  Hermann Collisy, Roland Weich und möglicherweise ein weiterer Spieler, dessen Name unbekannt geblieben ist. Sie gaben die von den Spielbögen übernommenen Mannschaftsaufstellungen fein säuberlich entweder in Schreibform oder in Druckbuchstaben wider. Die  Aufstellungsberichterstattung begann 1951 und damit zu einer Zeit, in der die Blau-Weiss-Hockeyer als Abteilung dem Fußball-Verein Speyer angegliedert waren. Gespielt wurde auf einem tiefer gelegenen Nebenplatz des FV-Stadions „Am Rosssprung“ und seit 1953 auf dem Weiherhof. 

Die Chronik im ersten Buch beginnt am 14. Januar 1951, Speyer spielte damals mit vier Mannschaften zu Hause gegen den Dürkheimer HC.  Mit der Hand aufgeschrieben sind: 

Erste Herren (Speyer 4:0-Sieger): Boegner – Lubich, Winkler – Bähr, Huppuch, Fuxloch – Jester, Batzer, Deuter, Werner Schopp, Karl Schopp.

Zweite Herren (Speyer 3:0): Hubert Roth – Schütz, Rohbach – Clemens, Hammer, Gassmann – Leist, Huscher, Gerstmann, Sohn, Sichling.

Damen (Speyer 4:0): Arnhold - Albig, Schaidt -  Heidrich, Gerstmann, Winkler – Andrae, Endres, Castor, Schopp, Bold. Schüler (Speyer 2:0): Wingenfelder – Köhler, Zeiger – Hagelstein, Stahl, Merkel – Waldemar Löser, Flößer, Bold, Flügel, Jeschke.

 

Chronik eins endet mit dem Knaben-Spiel Englisches Institut Heidelberg – HC Speyer (Ergebnis nicht überliefert) am 10. Juli 1960 und dem Hinweis, „das neue Buch beginnt mit dem Spiel HC Speyer – TG Heidelberg 5:0 am 28. August 1960“. Wo sich dieses Buch  befindet, ist nicht bekannt. Die zweite vorhandene Chronik startet am 17. Mai 1969 mit der den Speyerer Aufstellungen der ersten Mannschaft (2:2 gegen Bad Dürkheim), der Jugend (Ergebnis gegen Dürkheim nicht vermerkt) und einer Mannschaft Damen/Weibliche Jugend, die den Dürkheimerinnen mit 1:3 unterlag. Den Abschluss dieses Buches bildet ein eingeklebter „Rheinpfalz“-Artikel vom Spiel der ersten Speyerer Herren-Mannschaft bei TG Worms, das die von dem Nationalspieler Peter Trump trainierten Speyerer Oberligisten mit 13:2 gewannen.

(wk)

1926

1. September: 13 junge Männer versammeln sich in Speyer und beschließen einen Hockeyverein zu gründen

12. November: Offizielle Gründung der Hockeyabteilung „Blauweiß“ im FV Speyer im „Goldenen Adler“ auf der Maximiliansstraße

1927

27. März: 1. Hockeyspiel gegen TG Frankenthal mit 1:3 verloren

26. Mai: Aufnahmespiel in den Deutschen Hockeybund gegen VfR Landau gewonnen

 

1928

Juni: Gründung einer weiteren Hockeyabteilung im Turnverein 1847 Speyer im Lokal „Vier Jahreszeiten“ in der Armbruststraße

26. August: Aufnahmespiel wird mit 2:1 gegen VfR Landau gewonnen

1929

24. Mai: 1. Speyerer Lokalderby zwischen „Blauweiß“ und „Turnern“ endet 2:1

17. November: Blauweiß-Damen verlieren gegen TFC Ludwigshafen mit 0:2

1930

„Turner“ gewinnen Lokalderby gegen „Blauweiß“ mit 3:2 und insgesamt 12 von 20 Saisonspielen und werden zur führenden Mannschaft in der Pfalz

TV Speyer Sieger der „Befreiungsspiele“ (Feier des Endes der Besetzung von Pfalz und Rheinland durch französische Truppen) auf dem Sportplatz am Rhein

1931

1. Auslandsfahrt führt „Blauweiß“ nach Nancy und Paris

TV Speyer richtet eigenes Pfingstturnier in Speyer mit 23 Mannschaften aus 12 Vereinen auf dem Sportplatz am Rhein aus

1932

Teilnahme Blauweiß am Pfingstturnier in Villingen mit Siegen über Basel und Zürich

Rückspiel gegen Nancy in Speyer mit 2:0 gewonnen

1933

Blauweiß gründet sich neu als eigenständiger Verein „Hockeyclub Blauweiß Speyer“

Umzug auf den bisherigen „DJK“-Platz am neuen Hafen

1935

Insgesamt fünf Mannschaften nehmen beim HC Speyer am Spielbetrieb teil

1936

Zusammenschluss mit der Hockeyabteilung des TV Speyer

1937

Die Herren des Berliner SC werden erster Deutscher Feldhockeymeister

1938

Gleichschaltung Speyerer Vereine u. a. TC, FV, HC und TV Speyer in der NS-Zeit im Großverein VfL 1847 Speyer

Männliche Jugendmannschaft nimmt als Gebietsmeister (vermutlich die heutigen Bundesländer Saarland, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg) an der Deutschen Jugendmeisterschaft in Frankfurt teil und wird dort 6.

1939

Herren Meister der Aufstiegsrunde gegen Teams aus Frankfurt, Darmstadt, Wiesbaden, Worms und Kaiserslautern und damit Aufstieg in die Gauklasse Südwest (1933 als oberste Spielklasse im Deutschen Reich eingeführt; Region Südwest entspricht in etwa den heutigen Bundesländern Saarland, Rheinland-Pfalz und Hessen)

Jugendnationalspieler Hermann Krauß nimmt als Rechtsaußen am Spiel einer süddeutschen Auswahl gegen die deutsche B-Mannschaft teil

Jugendmannschaft wird erneut Gebietsmeister

1. September: Ausbruch des 2. Weltkriegs

1940

Endrunde zur Gaumeisterschaft Südwest wird kriegsbedingt vorzeitig beendet

1941

Regional begrenzte „Kriegsmeisterschaft“ mit Speyerer Beteiligung

Rot-Weiß Berlin gewinnt die erste Deutsche Feldhockeymeisterschaft der Damen

1942-1945

Ligen-Spielbetrieb ruht während des Krieges

1945

8. Mai: Kriegsende: Viele Speyerer Hockeyspieler sind gefallen, gelten als vermisst oder befinden sich in Gefangenschaft

1946

Neugründung einer Hockeyabteilung beim FV Speyer auf Betreiben von Karl Bold, Wili Müller und Ludwig Renz

In der Folgezeit wird auf dem Roßsprung ein Brachgelände in Eigenregie zu einem Hockeyfeld ausgebaut

1. Dezember: Auswahl Hessen/Pfalz (heute Hockey-Bezirksverband Pfalz) mit Harry Danzer, Dr. Theo Spanier und Fritz Huppuch verliert gegen eine Auswahl Mittelrhein (heute Hockey-Bezirksverband Rheinland) in Bad Kreuznach mit 0:1

1947

Herren werden 1. Nachkriegs-Pfalzmeister

28. Juni: Hockeyvertreter der „französisch besetzten Nordzone“ beschließen auf Tagung in Mainz die Gründung des „Landesausschusses Hockey Rheinland-Pfalz“ und der Zonenliga mit Teams aus Speyer, Friesenheim, Ludwigshafen, Kaiserslautern, Worms, Mainz, Kreuznach und Koblenz

1948

Herrenmannschaft Vize-Zonenmeister hinter SV Friesenheim

Bisherige "Landesausschuss Hockey" muss sich auf Anordnung der Militärbehörde in "Arbeitsausschuss Hockey Rheinland-Pfalz" umbenennen.

1949

Speyerer Hockey-Herrenteam Zonenligameister Rheinland-Pfalz

FV Speyer feiert 30-jähriges Jubiläum

Ehrung der 1. Herrenmannschaft für die Zonenmeisterschaft durch die Stadt Speyer

Mai: Fertigstellung des neuen Hockeyfeldes hinterm Roßsprung

Turniersieg in Bruchsal

20. August: Hockeyverband Rheinland-Pfalz auf einem außerordentlichen Verbandstag in Alzey gegründet

Landesauswahl mit drei Speyerer Spielern (Dr. Theo Spanier, Dr. Wolfgang Glück und Karl Schopp) unterliegt mit 1:4 im Silberschild-Länderpokalfinale gegen Süddeutschland

1950

Gründung des Hockeybezirksverbandes Pfalz in Bad Dürkheim mit drei Speyerer Gründungsmitgliedern Willi Müller (1. Vorsitzender des HBV von 50-54), Karl Bold und Julius Weber

Trennung vom Hockeyverband Rheinland-Pfalz und eigene Spielrunde nur mit acht pfälzischen Teams, u. a. mit Speyer

Studentenmannschaft des englischen „Seaford College Dover“ verliert ein Freundschaftsspiel gegen die Juniorenelf des FV Speyer auf dem Roßsprung mit 1:3

1951

13. Mai: Jubiläumsfeier zu 25 Jahren Hockey in Speyer am im Wittelsbacher Hof

Pfingstturnier in Speyer mit „Argo“ SC Charlottenburg Berlin, TSV Berlin-Siemensstadt, 1. FC Saarbrücken, TSV Sachsenhausen Frankfurt, Rot-Weiß Velbert, SG Neustadt und Germania Mannheim

Willi Müller übernimmt nach dem Vorsitz des Hockeybezirksverbandes Pfalz auch den Vorsitz über den Landesverband Rheinland-Pfalz bis zu seinem Tod 1954.

1952

April: 1. Herrenmannschaft wird Rheinland-Pfalz-Meister

1:0-Sieg in der Zwischenrunde (= Viertelfinale) über HC Horn Bremen in Ludwigshafen

Ende Mai: In der Vorschlussrunde (= Halbfinale) zur Deutschen Meisterschaft 1:2-Niederlage beim HC Wacker München

Deutscher Meister wird Klipper THC Hamburg mit einem 3:1-Finalsieg über HC Wacker München

Landesverband beschließt Hallenhockey auch in Rheinland-Pfalz einzuführen

1953

Februar: Damen- und Herrenmannschaft des Tennis- und Hockeyclubs Lyon gastieren in Speyer und nehmen auch am Faschingsball der Hockeyer im Wittelsbacher Hof teil

März: Herren erneut Rheinland-Pfalz-Meister im Feld

Vorrundenspiel zur Deutschen Meisterschaft beim TSV 46 Mannheim mit 1:2 verloren

FV Speyer steigt in die höchste Fußballklasse auf (Oberliga Südwest) und benötigt seine beiden Fußballfelder fortan selbst

Juni: Gründungsversammlung im früheren „Gambrinus“ (heute: „Poseidon“ gegenüber vom Bahnhof) zum erneut eigenständigen Verein Hockeyclub „Blau-Weiß“ Speyer und Umzug auf neues Clubgelände am Weiherhof

Dr. Kurt Schneider (TFC Ludwigshafen) macht 2 Länderspiele für Deutschland und wechselt danach zum HC Speyer

15. November: Die Silberschildauswahl von Rheinland-Pfalz unterliegt im Endspiel Westdeutschland mit 4:3

Dezember: 1. Spiel auf dem Weiherhof endet mit 2:2-Unentschieden der Herren gegen VfR Grünstadt

1954

1. Herren werden zum 3. Mal in Folge Rheinland-Pfalz-Meister im Feld

HCS schlägt in der Vorrunde zur Deutschen Meisterschaft TV 46 Heidelberg mit 3:1 auf dem Roßsprung; weil die Spiele auf Rasen ausgetragen werden müssen, kehren die Hockeyer für einige Spiele zum FV zurück

Danach wie schon 1952 Sieg in der Zwischenrunde über HC Horn Bremen mit 1:0 in Speyer

In der Vorschlussrunde 0:2-Niederlage bei SC Brandenburg-Berlin

Deutscher Meister wird HTC Uhlenhorst Mülheim durch einen 4:2-Finalsieg über den SC Brandenburg

Im Winter Länderspielreise Dr. Kurt Schneiders mit dem deutschen Team nach Pakistan

1955

Auf dem ehemaligen DJK-Platz wird nach einem Jahr Bauzeit das städtische Freibad fertiggestellt

Der neuangelegte Rasenplatz auf dem Weiherhof kann genutzt werden und wird mit einem Spiel gegen US Metro Paris eingeweiht

1957

Bisherige eigenständige Saarländische Hockeyverband fusioniert mit Hockeyverband

Rheinland-Pfalz zum Hockeyverband Rheinland-Pfalz-Saar

Herren werden Saar-Pfalz-Meister in der Halle

Mannschaft des englischen „Seaford College London“ verliert ein Freundschaftsspiel gegen die Juniorenelf beim HC Speyer mit 0:1

Die Silberschildauswahl von Rheinland-Pfalz/Saar unterliegt im Endspiel der Westdeutschen Auswahl mit 5:0

1959

Speyerer Jugendmannschaft verliert mit 0:2 das Rückspiel beim „Seaford College“ in London

Juni: Rheinland-Pfalz/Saar-Auswahlmannschaft mit Karl Schopp und Ewald Stahl spielt auf dem Weiherhof gegen eine deutsche Nachwuchself und verliert mit 1:3

1960

1. Herrenmannschaft wird Gruppensieger der Pfalz-Saar-Liga

1962

Berliner HC wird 1. Deutscher Meister bei den Herren in der Halle

Bei den Damen gewinnt SKG Frankfurt den 1. Hallentitel

Speyerer Juniorenelf wird im Feld Pfalz-Saar-Meister und scheitert im Endspiel um die Rheinland-Pfalz-Meisterschaft erst in der Verlängerung des Nachholspiels an der TG Frankenthal

Damen und 1. Herren werden jeweils Gruppenmeister

Berlinfahrt an Ostern der 1. und 2. Herren- sowie der Damenmannschaft

Ewald Stahl nimmt in Frankfurt an Lehrgang der Nationalmannschaft teil

1963

Alte Herren werden Pfalzmeister im Hallenhockey

Mit Eric Wattecamps verstärkt ein belgischer Internationale die Speyerer Herrenmannschaft

Franz-Joachim Bechmann nimmt mit der Deutschen Hockey-Juniorennationalmannschaft im April an einem internationalen Turnier in San Sebastian teil

1b Herren-Reisemannschaft siegt 1:0 in Straßburg

 

1964

März: 1. Herrenmannschaft besiegt im den HC Basel auf dem Weiherhof mit 2:0

April: 1. Herren gewinnen das internationale Hockeyturnier in Subotica (Jugoslawien)

2. Mannschaft verlieren daheim gegen HC Straßburg mit 0:1.

Einführung der süddeutschen Hockey-Oberliga

Speyerer Herren werden Rheinland-Pfalz-Vize-Oberligameister hinter TSG Kaiserslautern (Feld) und verpassen später den Aufstieg in die Süddeutsche Oberliga

1. Herren- und Damenmannschaft nehmen über Pfingsten an einem internationalen Turnier in Gent (Belgien) teil und werden dort 3. bzw. 2.

Zum 1. Mal nimmt der HCS mit einer Mannschaft und Motivwagen am Brezelfestumzug teil

Mit Pamela Harding spielte 10 Monate eine englische Gastspielerin bei den Damen

HK „Elektrovojvodina“ Subotica kommt zum Gegenbesuch nach Speyer

Karl Jester erhält die Berechtigung des DHB als Schiedsrichter Silberschild- (männlich) und Eichenschildspiele (weibliche Auswahlmannschaften) sowie DM-Spiele zu pfeifen

1965

Speyerer Herren werden Rheinland-Pfalz-Vize-Oberligameister hinter Dürkheimer HC (Feld)

Knaben B und Knaben A sowie 2. Herrenmannschaft tragen im Mai in Straßburg Freundschaftsspiele aus

1966

Abstieg der 1. Herrenmannschaft aus der Oberliga Rheinland-Pfalz (höchste Spielklasse) in die

Landesliga

17. September: Hockeyclub feiert 40-jähriges Jubiläum u. a. mit Festabend im

Bootshaus der Rudergesellschaft Speyer mit Ehrung der noch lebenden Gründungsmitglieder und internationalem Turnier auf dem Weiherhof. Teilnehmer sind HC Spalding, TuS 88 Zehlendorf Berlin, SC 80 Frankfurt, TG 78 Heidelberg und HC Blau-Weiß Speyer

Der langjährige Vorsitzende Julius Weber wird zum ersten Ehrenmitglied des Vereins ernannt

1967

1. Herren steigen in der Halle in die Oberliga Pfalz-Saar auf

Auch im Feld als Verbandsligameister wieder Rückkehr in die Oberliga

Vier Jugendmannschaften nehmen am Pfingstturnier bei Zehlendorf 88 teil

September: 1. Spaldingreise einer 20köpfigen Speyerer Delegation mit Spielen gegen Spalding und Alford

Mit Jean-Michel Trogneux spielt der Bruder der heutigen französischen Präsidentengattin, Brigitte Macron, für eine Saison bei den 2. Herren als rechter Läufer

 

1968

Männliche Jugend B wird in der Halle Rheinland-Pfalz-Meister

HC Spalding gastiert zum Gegenbesuch mit seinen Herren in Speyer und verliert 2:1 gegen den HCS

 

1969

Roland Halling und Willi Sattler werden mit der Mannschaft der Universität Heidelberg Deutscher Hochschulmeister in der Halle

Michael Bechmann wird in den deutschen Olympiakader berufen

DHB beschließt die Einführung der Feldhockeybundesliga ab der Saison 1969/70. Der Südwestdeutsche Hockeyverband (heute SHV) legt daraufhin während der laufenden Feldsaison 68/69 Neueinteilung der Spielklassen fest

Einführung einer neuen Süd-Oberliga (Teams aus Rheinland-Pfalz, Saarland, Baden-Württemberg). HCS rutscht als Tabellenvierter nur aufgrund des schlechteren Torverhältnisses von der bisherigen höchsten Liga (Oberliga Rheinland-Pfalz) in die nunmehr 3. Liga (Landesliga Rheinland-Pfalz) ab; Speyerer Protest bleibt erfolglos

TSG Kaiserslautern wird als Oberligameister von Rheinland-Pfalz zum Gründungsmitglied der neuen Feldhockey-Bundesliga

Mit Jozef Bata und Sandor Pecenka spielen zwei jugoslawische Spieler aus Subotica für einige Zeit in der 2. Herrenmannschaft des HCS

 

1970

HCS wird in der Landesliga Rheinland-Pfalz-Meister und steigt nach drei Entscheidungsspielen gegen VfR Mannheim (heute: Mannheimer HC) in die Süddeutsche Oberliga auf (zweithöchste Spielklasse) und spielt dort mehrere Jahre erfolgreich im oberen Bereich mit; die angestrebte Meisterschaft und Aufstieg in die Bundesliga gelingt nie

TSG Kaiserslautern steigt sofort wieder aus der Bundesliga ab

TG Frankenthal steigt als Süddeutscher Oberligameister in die BL auf

Oktober: Parisreise einer Speyerer Reisemannschaft mit Spielen gegen US Metro Paris

Jürgen Schopp spielt mit der deutschen Jugendnationalmannschaft in Gent und Bordeaux und Michael Bechmann mit der Juniorennationalmannschaft gegen England und Holland

Verein besitzt zusammen mit Wolfgang Winkler drei Nationalspieler im männlichen Nachwuchsbereich

Deutsche Hockeyherren mit Linksaußen Peter Trump aus Frankenthal (später von 1989-1991 auch Herren-Trainer in Speyer) werden in Brüssel zum 1. Mal Europameister im Feld

 

1971

Mai: Gegenbesuch des HC Metro Paris in Speyer

Michael Bechmann wird mit der deutschen Juniorennationalmannschaft 2. beim Fünfländerturnier im englischen Folkstone über Pfingsten

 

1972

Roland Halling wird erneut mit der Uni Heidelberg Deutscher Hochschulmeister in der Halle

Die deutschen Hockeyherren mit Peter Trump holen sich bei den Olympischen Spielen in München erstmals die Goldmedaille.

 

1974

Bau des Parkplatzes entlang der Zufahrt zum Clubgelände

 

1975

25-jähriges Jubiläum des HBV Pfalz wird groß gefeiert

 

1976

Herren werden Rheinland-Pfalz-Saarmeister in der Halle

50-jähriges Jubiläum wird mit Festakt im Weinmuseum gefeiert

Karl Bold, Hermann Kauer und Georg Wässa werden zu Ehrenmitgliedern ernannt

Fertigstellung des Clubhauses auf dem Weiherhof nach Bau in Eigenregie

Deutschen Hockey-Damen werden zum 1. Mal Weltmeister bei der Heim-WM in Berlin

Christopher Byrt wird in den Kader der deutschen Jugendnationalmannschaft berufen

Stadt Speyer verkündet den Bau der Erlichhalle und auch der Osthalle, um auch für die Vereine bessere Trainingsmöglichkeiten zu schaffen.

 

1977

Peter Merckel sen. wird als 1. Speyerer Spieler Deutscher Meister (mit TG Frankenthal/Halle)

Stadt beginnt mit den Planungen der zwei neuen Sporthallen im Erlich und der Osthalle

2. Spaldingreise einer Speyerer Reisemannschaft

19. Juni: Silberschildauswahl von Rheinland-Pfalz/Saar gewinnt zum ersten und einzigen Mal den

Verbandswettbewerb der Auswahlmannschaften (Herren) nach Siebenmeterschießen mit 13:12 gegen den HV Württemberg

 

1978

Zum ersten Mal wird eine Mädchenmannschaft des HCS Rheinland-Pfalz/Saar-Meister in der Halle

1. Herren steigen im Feld aus der Süd-Oberliga ab

Wolfgang Winkler (inzwischen Dürkheimer HC) macht ein B-Länderspiel für Deutschland

Juni: St. Germain Paris und AS Straßburg gastieren zu einem Turnier der 1b-Mannschaft auf dem Weiherhof

2. Herren gewinnen Turnier bei der Platzeinweihung des AS Straßburg

 

1979

Mädchenmannschaft des HCS wird Mannschaft des Jahres (1978) in Speyer

Dürkheimer HC steigt mit Wolfgang Winkler und Bernd Roth erstmalig in die Hallenbundesliga auf Gerhard Röder übernimmt die 1. Herrenmannschaft und ihm gelingen mit dem Team in der Folge 5 Meisterschaften und Aufstiege

Osthalle und die Erlichhalle werden beide fertiggestellt und können im Winter auch vom HCS genutzt werden

 

1980

Knaben C werden in Alzey unter Willi Sattler Rheinland-Pfalz/Saar-Meister in der Halle

Knaben A werden Vize-Landesmeister und spielen auf der Süddeutschen Meisterschaft in Grünstadt Christopher Byrt (DHC) spielt in der Halle in der Deutschen A-Jugend-Nationalmannschaft

 

1981

1. Herrenmannschaft steigt in der Halle als Landesligameister in die 1. Verbandsliga auf

Knaben A und Knaben C werden in der Halle Rheinland-Pfalz/Saar-Meister

Knaben A belegen auf der Süddeutschen Meisterschaft den 5. Platz

Karl Bold scheidet nach 25 Jahren als 1. Schatzmeister des Stadtsportverbandes aus und bekommt als erster die neugeschaffene goldene Ehrennadel des Verbandes verliehen

 

1982

Knaben C und männliche Jugend B werden in der Halle Rheinland-Pfalz/Saar-Meister

Jugend B belegt bei der Süddeutschen Meisterschaft in Speyer Rang 6

Torjäger Wolfgang „Ivan“ Winkler kehrt nach 5 Jahren beim Dürkheimer HC aus der Bundesliga nach Speyer zurück. Winkler gelingen mit den Dürkheimern 1979 und 1981 zwei Aufstiege in die Hallenbundesliga

1. Herrenmannschaft scheitert als Aufsteiger in die Oberliga nur ganz knapp am Aufstieg in die zweitklassige Regionalliga im Feld

Rudolph Albig, Herbert Eck, Armin Danzer, Fritz Huppuch, Kurt Jung, Walter Kowa, Franz Mühlberger, Herbert Winkler und Nelly Scheidt werden zu Ehrenmitgliedern des Vereins ernannt

Knaben A und Jugend B werden im Feld Rheinland-Pfalz/Saar-Pokalsieger (wegen einer Saisonumstellung wird nur eine Pokalrunde ausgespielt); etliche weitere Jugendteams tragen mit 2. und 3. Plätzen zum erfolgreichsten Jahr im Nachwuchsbereich bei; Speyer hat damit den erfolgreichsten Nachwuchs im gesamten Verband

November: 1. Herrenteam spielt in der Osthalle ein Freundschaftsspiel vor über 800 Zuschauern gegen die mit vielen Stars gespickte deutsche Hallennationalmannschaft (u. a. mit Heiner Dopp, Stefan Blöcher, Peter Trump, Ekhard Schmidt-Opper, Michael Peter) und verliert „nur“ 23:7; vierfacher Torschütze für Speyer ist Wolfgang Winkler

 

1983

1. Herren werden beim internationalen Pfingstturnier in Salon-de-Provence 5. von 24 Teams

 

1984

1. Herren steigen im Feld in die Regionalliga Gruppe Süd auf (bis dahin zweithöchste Spielklasse); in den Folgejahren mehrere Ab- und Wiederaufstiege in Feld und Halle

Männliche Jugend B wird im Feld ungeschlagen Rheinland-Pfalz/Saar-Meister

In der anschließenden Zwischenrunde zur Deutschen Meisterschaft in Limburg verliert der HCS jeweils 0:3 gegen TuS Lichterfelde und HTC Uhlenhorst

Deutsche Herrennationalmannschaft holt bei den Olympischen Spielen in Los Angeles die Silbermedaille

Mit dabei als Linksaußen Heiner Dopp aus Meckenheim

Dopp arbeitet von 2019-2023 u. a. auch als Jugendtrainer in Speyer

 

1985

1. Herren steigen auch in der Halle in die Regionalliga Gruppe Süd auf

März: Wahl zur Mannschaft des Jahres (1984) in Speyer

Klassenerhalt im Feld in der Regionalliga

5. Platz der Herren beim Pfingstturnier in Salon-de-Provence

Chartresreise der Mädchen A, männlichen Jugend B und einer Reisemannschaft mit Spielen gegen MSD Chartres, Chichester und Nogent’le rotrou

 

1986

1. Herren steigen in der Halle und im Feld wieder aus der Regionalliga ab

Alexander Schütt wird als erster Speyerer Jugendspieler mit der Jugend B der TG Frankenthal Deutscher Meister in der Halle

Mädchen A werden Rheinland-Pfalz/Saar-Meister im Feld und scheiden in der Zwischenrunde zur Deutschen Meisterschaft in Nürnberg nach zwei Niederlagen gegen HC E.I. Heidelberg (0:2) und HG Nürnberg (0:1) aus

60-jähriges Jubiläum

Pfingstturnier in Speyer mit gegnerischen Teams aus Chartres, Soest und DHC II. Bis auf den DHC treten alle Vereine mit ihren Aktiven-, Senioren- und Jugendteams gegeneinander an

 

1987

1. Herren werden Oberligameister und verpassen den Wiederaufstieg in die Hallenregionalliga auf der Aufstiegsrunde in München

Auch 2. und 3. Herren gewinnen ihre Liga in der Halle

Norbert Schültke pfeift in der Halle sein 1. Spiel in der Herrenbundesliga

Christoph Bechmann debütiert mit 15 Jahren in der Bundesliga für die TG Frankenthal

Da der Rasenplatz saniert wird, finden einige Heimspiele der 1. Herren auf dem Rasenplatz im Helmut-Bantz-Stadion statt

1. Herren belegen in Salon den 6. Platz und steigen im Feld als Oberligameister Rheinland-Pfalz/Saar in die neugebildete Regionalliga Süd, Gruppe West auf (Verbände Hessen und RPS)

Berlinfahrt einiger Speyerer Teams an Pfingsten mit Spielen u.a. gegen Mariendorfer HC, Wacker München, HC Amsterdam, Wacker Wien und Argo Berlin

1. Herren verlieren ein Freundschaftsspiel gegen die polnische Herrennationalmannschaft in Bad Dürkheim mit 0:4

 

1988

1. Herren steigen nach großem personellem Aderlass (gleich sechs Spieler wechseln zur Feldsaison in die 1. oder 2. Liga) nach nur einer Saison wieder aus der Feld-Regionalliga ab. Da zur gleichen Zeit die 2. Bundeliga im Feld eingeführt wird, sind die Herren somit nur noch viertklassig

Heiner Dopp holt als Kapitän und Linksaußen mit dem deutschen Team erneut Silber bei den Olympischen Spielen in Seoul. Mit dabei ist auch Dr. Kurt Schneider als Sportwart des DHB

Fünf Nachwuchsmannschaften nehmen im Oktober in der Halle an einem Freundschaftsturnier beim Spandauer THC in Berlin teil

 

1989

Norbert Schültke pfeift auf der Hallen-Endrunde der Jugend A in Mühlheim und zudem im März sein erstes Junioren-Länderspiel in Spanien

Christoph und Matthias Bechmann werden in Mühlheim Deutscher Hallenhockeymeister mit der Jugend A der TG Frankenthal

Hockey-Legende Peter Trump aus Frankenthal wird Herrentrainer in Speyer

1. Herren im Feld Oberligameister und erneut Aufstieg in die Feldregionalliga

1. Herren gewinnen internationales Turnier in Lyon

 

1990

Alexander Schütt (TGF/70 Tore) wird erstmals Torschützenkönig in der Hallenhockey-Bundesliga

Später gelingt dies auch Christoph Bechmann insgesamt 5 Mal

Mit 85 Toren stellt Bechmann in einer Saison auch den Bundesligarekord auf

 

1991

Alexander Schütt wird mit dem Limburger HC Deutscher Hallenhockeymeister

Speyerer Herren und Damen gewinnen beide das internationale Pfingstturnier in Salon-de-Provence

Aufstieg der 1. Herren in die vor ein paar Jahren neu gegründete 2. Feldbundesliga durch einen 5:1-Sieg gegen Mariendorfer HC im Berliner Hockey-Olympiastadion

Damen werden Oberligameister und verpassen bei der Aufstiegsrunde in München gegen VfB Stuttgart knapp im Siebenmeterschießen den möglichen Aufstieg in die zweitklassige Feldregionalliga

Mädchen B werden im Feld Rheinland-Pfalz/Saar-Meister

Peter Trump wechselt zur Halle als Trainer wieder zur TG Frankenthal in die Bundesliga zurück

Peter Merckel sen. übernimmt die Herren

Roland Halling wird in das Bundesschiedsgericht des DHB berufen, dem er bis 2007 angehört (von 1995 - 2007 ist er auch dessen Vorsitzender)

 

1992

Wiederaufstieg der Herren auch in der Halle in die Regionalliga (zweithöchste Spielklasse)

Alexander Schütt gewinnt mit dem Limburger HC den Europacup der Landesmeister in der Halle

Herren werden nach 1985 erneut zur Mannschaft des Jahres (1991) in Speyer gewählt

Top-Torjäger Christoph Bechmann wechselt zur Feldsaison zum Dürkheimer HC und wird dort auf Anhieb Deutscher Feldhockeymeister mit dem DHC

Herren- und Damenmannschaft gewinnen beide das internationale Hockey-Turnier in Lyon

Mädchen A und Mädchen B werden jeweils Rheinland-Pfalz/Saar-Meister im Feld

Deutschen Hockey-Herren werden in Barcelona zum 2. Mal Olympiasieger

Wiederabstieg der 1. Herren aus der 2. Feldbundesliga

 

1993

Mädchen A werden Rheinland-Pfalz/Saar-Meister in der Halle

Stürmer Andreas Schanninger wechselt im Feld zum Dürkheimer HC (genauso wie Regina Schmitt und Sabine Halling zu den Bundesliga-Damen des DHC)

DHC verteidigt bei den Herren erfolgreich den Feld-DM-Titel mit Christoph Bechmann und Andreas Schanninger

Alexander Schütt (LHC) debütiert im A-Kader

 

1994

Christoph Bechmann debütiert im A-Kader und nimmt mit Deutschland an der Feldhockey-WM in Australien teil (4. Platz)

HCS gewinnt zum ersten Mal das Brezelfest-Fußballturnier des VfR Speyer mit 5:4 nach Elfmeterschießen gegen den Tennisclub Rot-Weiss

 

1995

Jörg Eysell, Thorsten Schanzenbecher und Matthias Bechmann werden mit dem Team der Universität Heidelberg in Köln Deutscher Hochschulmeister (DHM) in der Halle (sie verteidigen ihren Titel 1996 in Darmstadt mit Alexander Bechmann erfolgreich und gewinnen auch 1998 in Berlin)

23. Juli: Fertigstellung 1. Kunstrasen auf dem ehemaligen Ascheplatz und Einweihung durch Herren-Länderspiel Deutschland – Malaysia. Spiel endet 2:0 für Deutschland

Erstes und einziges A-Länderspiel auf dem Weiherhof und Heimspiel für Christoph Bechmann als deutscher Linksaußen; im gleichen Jahr auch Europameister mit dem deutschen Team in Dublin

Roland Halling wird zum Ehrenmitglied ernannt

Ankauf der bisherigen privaten Tennisplätze und der Zufahrt dahin rechts vom Rasenplatz durch den Verein

Ex-Bundesligatrainer Peter Schmitt aus Mannheim wird neuer Herrentrainer

1. Herren scheitern als Regionalligameister Süd auf dem eigenen Kunstrasen nach Siebenmeterschießen knapp mit 3:4 gegen Mannheimer HC am Wiederaufstieg in die 2. Feldhockeybundesliga

Dürkheimer HC wird mit Andreas Schanninger und Matthias Bechmann 1. Deutscher Pokalsieger

 

1996

Abstieg der 1. Herren nach vier Spielzeiten aus der zweitklassigen Hallen-Regionalliga Süd; da der DHB gleichzeitig die 2. Bundesliga in der Halle einführt, sind die Herren nur noch viertklassig

Mädchen A von Trainer Peter Merckel jun. und Torsten Koch werden Rheinland-Pfalz/Saar-Meister, Süddeutscher Vizemeister und belegen auf der Deutschen Meisterschaft bei Klipper Hamburg am Ende Platz 8. Bis heute der bisher größter Erfolg im weiblichen Nachwuchsbereich. Mit Nina Schanninger, Manuela Kühnle und Sandra Adler besitzt das Team gleich drei spätere Jugendnationalspielerinnen

Stadt Speyer erwirbt das Hockeyplatzgelände und überlässt es dem Verein in Erbpacht und Erbbaurecht

70-jähriges Clubjubiläum u. a. mit Festball am 15. Juni in der Stadthalle gefeiert

A Knaben werden im Feld Rheinland-Pfalz/Saar-Meister; anschließend 2. Platz auf Zwischenrunde zur DM

Matthias Bechmann gewinnt mit dem Dürkheimer HC im Feld den Europapokal der Pokalsieger

2. Deutscher Pokalsieger wird der Gladbacher HTC mit Christoph Bechmann

 

1997

Knaben A werden Rheinland-Pfalz/Saar-Vizemeister in der Halle

Sabine Halling gewinnt die DHM in der Halle mit der Uni Heidelberg

DHB-Pokalspiel der Herren gegen Spitzenteam aus der 1. Bundesliga Rot-Weiss Köln in Speyer nur mit 3:5 verloren

Christoph Bechmann gewinnt mit dem Gladbacher HTC den Europapokal der Pokalsieger im Feld

 

1998

Rheinland-Pfalz/Saar-Auswahl männliche U15 gewinnt in Mayen zum 3. Mal den Länderpokal in der Halle. Nico Röder mit 10 Toren auch bester Torschütze im RPS-Team

Männliche Jugend B wird im Feld Rheinland-Pfalz/Saar-Meister; anschließend 2. Platz auf Zwischenrunde zur DM

Sabine Halling (DHC) wird mit der deutschen Juniorinnennationalmannschaft Europameisterin im Feld

Willi Sattler wird zum Ehrenmitglied ernannt

 

1999

Daniel Neideck pfeift sein 1. Spiel in der Herrenbundesliga

1. Herren steigen im Feld in die 1. Regionalliga auf

Damen steigen in die Oberliga auf

 

2000

Nina Schanninger (inzwischen TSV Mannheim) wird mit der deutschen Damennationalmannschaft in Wien Hallen-Europameisterin

2. Herren steigen im Feld in die Oberliga auf

 

2001

1. Herren steigen in der Halle aus der 1. Regionalliga ab

Mädchen A Rheinland-Pfalz/Saar-Meister in der Halle; 4. Platz bei Süddeutscher Meisterschaft

DHB regionalisiert die 1. und 2. Hallenbundesliga in vier Gruppen: Nord, Süd, West und Ost

März: Gründung des „Förderverein Hockeysport Speyer e.V.“. Zielsetzung: Hockeysport in Speyer zu fördern

20. Oktober: 75-jähriges Club-Jubiläum u. a. mit Festball in der Stadthalle gefeiert

Roland Halling erhält für seine Verdienste die Silberne Ehrennadel des DHB

Mädchen A Rheinland-Pfalz/Saar-Vizemeister im Feld; 4. Platz bei Zwischenrunde zur DM

 

2002

Christoph Bechmann gewinnt mit der Deutschen Herren-Nationalmannschaft die Feldhockey-

Weltmeisterschaft in Malaysia durch einen 2:1-Sieg über Australien im Finale in Kuala Lumpur

Ehrung von Bechmann durch die Stadt Speyer mit der Sportplakette

 

2003

Damen steigen in der Halle in die 1. Verbandsliga und im Feld in die Oberliga auf

2. Herren steigen aus der Oberliga ab

DHB führt eingleisige Feldhockeybundesliga ein

Nordhalle der Siedlungsschule wird fertiggestellt und eingeweiht

 

2004

1. Herren steigen im Feld in die 1. Regionalliga Süd auf

Launch der 1. Homepage des HCS

Christoph Bechmann gewinnt bei den Olympischen Spielen in Athen die Bronzemedaille mit der deutschen Nationalmannschaft der Herren nach einem Golden-Goal-Sieg über Spanien

Deutsche Hockey-Damen werden überraschend Olympiasieger

 

2005

Christoph Bechmann gewinnt in der Halle mit der deutschen Nationalmannschaft in Duisburg die World-Games

1. Herren steigen im Feld wieder in die 2. Regionalliga Süd ab

Nina Schanninger gewinnt mit dem Berliner HC die Deutsche Feldhockeymeisterschaft der Damen

HCS überschreitet bei den Mitgliedern die 300er-Marke

Ex-Bundesligatrainer Peter Schmidt aus Mannheim wird Herrentrainer

 

2006

Renovierung der Duschen im Clubhaus auf dem Weiherhof und Errichtung der Pergola

Dürkheimer HC gewinnt mit Spieler Fabian Wolski und Trainer Matthias Bechmann den Europacup der Landesmeister in der eigenen Halle

Deutschen Hockey-Herren verteidigen erfolgreich ihren Titel bei der Heim-WM in Mönchengladbach

 

2007

1. Herren steigen in der Halle in die 1. Regionalliga auf

Roland Halling wird nach seinem Ausscheiden aus dem Bundesschiedsgericht in die Anti-Doping-Kommission des DHB berufen

HCS richtet zum letzten Mal im Berzel-Hof das Altstadtfest aus

Erste Planungen für die Erneuerung des Kunstrasens beginnen  

 

2008

1. Herren steigen im Feld in die Oberliga ab

Deutsche Hockey-Herren werden in Peking zum 3. Mal Olympiasieger

 

2009

HCS ist schuldenfrei

1. Herren steigen in der Halle wieder in die 2. Regionalliga ab und die Damen steigen in die Oberliga auf

Damen gewinnen im Sommer die Kirchbootregatta der Rudergesellschaft Speyer

Mehrere Benefiz-Aktionen (z. B. meets Oldtimer) um benötigte 150.000 € Eigenleistung für den Kunstrasenneubau zu generieren

 

2010

2. Regionalliga wird in der Halle von 8 auf 6 Mannschaften reduziert; 1. Herren steigen als Tabellensechster nach über 10 Spielzeiten aus der Regionalliga ab

Sabine Ambrecht (geb. Halling) steht im Kader der Damenmannschaft des TSV Mannheim, die erstmals deutscher Hallenmeister wird

Clubhausrenovierung

Neue Kunstrasenbelag auf dem Hauptplatz wird am 1. Mai eingeweiht

Damen steigen im Feld aus der Oberliga ab

 

2011

Damenmannschaft wird zu Beginn der Hallensaison zurückgezogen und steigt im Frühjahr 2012 automatisch aus der Oberliga ab

Neue Ballfangnetze werden installiert

Verein erhält für seine Jugendarbeit den AOK-Förderpreis

 

2012

1. Herren steigen in der Halle als Oberliga-Vizemeister in die 2. Regionalliga auf und werden im Feld Oberligameister; im Feld Aufstieg in die 2. Regionalliga Süd

Deutsche Hockey-Herren wiederholen in London ihren Olympiasieg

 

2013

Knaben A Rheinland-Pfalz/Saar-Vizemeister in der Halle; 8. Platz bei Süddeutscher Meisterschaft

Isabell Brauch wird mit der WJB des Mannheimer HC Deutscher Meister in der Halle

 

2014

1. Herren steigen in der Halle als Tabellendritter in die 1. Regionalliga auf

Errichtung der neuen Abwassergrube auf dem Weiherhof

1. Herren steigen im Feld aus der 2. Regionalliga Süd ab

Christoph Bechmann gewinnt als Trainer mit dem Harvestehuder THC die EHL im Feld, nachdem sein Team bereits zuvor in der Halle den Europacup gewonnen hat und zudem auch beide deutsche Meistertitel in Halle und Feld

Karl Metzger scheidet nach über 20 Jahren altersbedingt als Schatzmeister des Hockeyverbandes Rheinland-Pfalz/Saar aus und wird zum Ehrenmitglied des Verbandes ernannt

 

2015

Damen steigen in der Halle in die Oberliga auf

1. Herren steigen in der Halle wieder in die 2. Regionalliga ab und werden Oberligameister im Feld

Aufstieg in die 2. Regionalliga Süd

 

2016

1. Herren steigen in der Halle in die Oberliga ab

Jana Hohlweg gewinnt mit den Mädchen A des TSV Mannheim die Deutsche Meisterschaft in der Halle

Clubhütte (Verkaufshütte) wird errichtet

1. Herren steigen im Feld aus der 2. Regionalliga Süd ab

2. Juli: 90-jähriges Jubiläum mit einem Sommerfest auf dem Weiherhof gefeiert

 

2017

Damen steigen im Feld in die Oberliga auf

Mädchen B werden Rheinland-Pfalz/Saar-Meister

Großes Zelt vor dem Clubhaus wird angeschafft und bleibt als Sonnen- und Regenschutz seit 2020 während der Feldsaison dauerhaft stehen

 

2018

Damen steigen wieder aus der Feldoberliga ab

Jörg Niopek wird mit den deutschen Masters-Herren MO55 Vizeweltmeister im Feld in Spanien.

 

2019

1. Damen steigen aus der Hallenoberliga ab

Sabine Armbrecht (geb. Halling) wird mit der deutschen WO40-Mannschaft Hallenweltmeisterin

Club der Hundert gegründet mit Zielsetzung Förderung der Nachwuchsarbeit; bis heute rund 40 Mitglieder, die jährlich 100 € für die Jugendarbeit spenden

Landestrainer und Ex-Rekordnationalspieler Heiner Dopp übernimmt zur Feldsaison die Knaben B

HCS organisiert für seine Jugend erstmals ein Oster- und ein Sommercamp auf dem Weiherhof

1. Herren steigen im Feld aus der Oberliga ab

Damen laufen für eine halbe Verbandsligasaison im Feld als Spielgemeinschaft TG Worms/HC Speyer auf (2020 wird die Feldsaison wegen Corona nicht fortgesetzt)

Jörg Niopek wird mit der MO55 Europameister im Feld in Krefeld

Knaben B werden in der Nordhalle Pfalzmeister.

 

2020

Damenmannschaft wird zur Hallensaison zurückgezogen und gilt damit als Absteiger aus der 1. Verbandsliga

1. Herren gewinnen den Pfalzpokal im Feld, der anstelle des regulären Spielbetriebs ausgespielt wird

Knaben B werden Rheinland-Pfalz/Saar-Meister im Feld

Matilda Heisel wird mit dem Team des Saint Lawrence Colleges von Ramsgate englische Schulmeisterin im Feldhockey

In der Hallensaison 20/21 wegen Corona kein Spielbetrieb möglich

 

2021

Nach Ausfall der Hallensaison im Feld nur eingeschränkter Spiel- und Trainingsbetrieb unter strengen Auflagen

HCS veranstaltet im Frühjahr den 1. Running Cup; teilnehmen können alle Speyerer Vereine, um ihren Mitgliedern in der Coronazeit sportliche Betätigung zu ermöglichen (der Cup findet auch 2022 und letztmals 2023 statt)

Daniel Neideck pfeift sein 500.(!) BL-Spiel

Bezeichnung der Jugend-Altersklassen ändert sich: Jugend A wird zu U18, Jugend B wird zu U16, Knaben/Mädchen A wird zu U14; B zu U12 und C zu U10

Mit Gert Boegner verstirbt das letzte noch lebende Mitglied der glorreichen Herrenmannschaft der 50er Jahre

Kurt Brachhold wird als Beisitzer aus dem Vorstand verabschiedet und zum Ehrenmitglied ernannt.

 

2022

HCS richtet im Februar hintereinander zunächst die Süddeutschen Meisterschaften der Mädchen A (wU14) und Knaben A (mU14) in der Nordhalle aus; Zuschauer sind aufgrund der geltenden Corona-Auflagen keine zugelassen; mU14 des HCS am Ende 6.

1. Herren steigen als Verbandsliga-Meister im Feld in die Oberliga auf

HCS gewinnt im Sommer die Kirchbootregatta der RGS

mU14 als Landesmeister Gastgeber der Zwischenrunde zur DM im Feld im Oktober; knappe 1:2-Niederlage im Halbfinale gegen Rot-Weiss-Köln; Platz 3 mit 6:2 gegen ASV München; damit unter den 12 besten Nachwuchsteams dieser Altersklasse von Deutschland

24. Dezember: Karl Metzger stirbt. „Metzgers Kalle“ über Jahrzehnte im Vorstand des HCS als Sportwart und Geschäftsführer tätig. Lange Zeit Torwart der 2. Herren, Schiedsrichter und auch Staffelleiter beim Süddeutschen Hockeyverband

Ebenfalls an Heiligabend verstirbt auch Walter Kretz, einige Jahre erfolgreicher Mädchentrainer im Verein in den 80er Jahren

 

2023

MU14 schlägt in der Hallensaison auf zwei Freundschaftsturnieren in Bad Homburg und bei Klipper Hamburg dreimal (!) den späteren Deutschen Hallenmeister Uhlenhorst Mühlheim

MU14 belegt als Rheinland-Pfalz/Saar-Vizemeister in der Halle bei der Süddeutschen Meisterschaft in Neunkirchen Rang 5

Damen steigen in der Halle in die 1. Verbandsliga auf

HCS wiederholt seinen Erfolg bei der Kirchbootregatta

Deutsche Hockey-Herren werden in Indien zum 3. Mal Feldhockey-Weltmeister

September: HCS bewirtet beim Speyerer Altstadtfest im September zum 1. Mal gemeinsam mit der Dreifaltigkeitskirchengemeinde den „Paradiesgarten“ unterhalb der Dreifaltigkeitskirche

Oktober: Zum 1. Mal Naturfreundehaus „Kiesbuckel“ gemeinsam mit dem Freundeskreis Speyer-Kursk bewirtet In der Folge findet immer zweimal im Jahr Hüttendienst mit Beteiligung des HCS statt

 

2024

Damen steigen in der Halle in die Oberliga auf

MU16 belegt als Rheinland-Pfalz/Saar-Vize-Meister in der Halle bei der Süddeutschen Meisterschaft in Bietigheim Platz 7

Vier Speyerer mit deutschen Masters-Teams Hallenweltmeister in Nottingham an Ostern (Sabine Ambrecht/WO45; Andreas Bolz/MO50, Carsten Halling/MO40 und Matthias Bechmann/Trainer MO40)

Carla Mees wird mit der wU18 des Mannheimer HC deutsche Hallenmeisterin

Eleni Birkle wird erste FSJlerin beim HCS

1. Herren steigen im Feld aus der Oberliga ab

WU14 und mU16 werden im Feld jeweils RPS-Vize-Meister

Beginn einer Kooperation mit der TG Frankenthal: Bei der mU16 laufen in der Hallenrunde 2024/25 erstmals zwei Mannschaften mit Speyerer und Frankenthaler Spielern unter Speyerer Flagge auf

 

2025

MU16 wird Rheinland-Pfalz/Saar-Meister in der Nordhalle; im Anschluss belegt das Team bei der Süddeutschen Meisterschaft in Schweinfurt Platz 7

1. Herren im Feld VL-Meister und Wiederaufstieg in die Oberliga

Pauline Bechmann steht im Kader der Damenmannschaft des HTHC Hamburg, die im Feld Deutscher Meister wird

Roland Halling scheidet im Mai nach 18 Jahren Mitgliedschaft aus der Anti-Doping-Kommission des DHB aus Kooperation im Feld mit Dürkheimer HC (wU14) und TGF (mU16 und mU18): MU18 wird als Spielgemeinschaft HC Speyer/TG Frankenthal Rheinland-Pfalz/Saar-Meister im Feld. MU16 wird unter Frankenthaler Flagge ebenfalls Rheinland-Pfalz/Saar-Meister und belegt auf der Zwischenrunde in Speyer Platz 4

 

2026 - Ausblick

Master-Hallen-Weltmeisterschaften in Nottingham mit Speyerer Beteiligung

100 Jahr-Feier

Neuer Kunstrasenbelag

Erbpacht für die Plätze läuft aus und muss nach 50 Jahren erstmals verlängert werden

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